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Fehlerkorrekturen

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CNC-Fräsen im Modellbau - Grundlagen und Elektronik

Bevor Sie den Lötkolben anheizen, sollten Sie die unten aufgeführten Fehlerkorrekturen lesen. Wenn Sie einen Fehler finden, der noch nicht gelistet ist, bin ich (und die anderen Leser) für einen Hinweis dankbar. Was sich häufiger ändert, sind die Artikelnummern von Bauteilen. Hier ändere ich die betroffenen Stücklisten kommentarlos. Wenn Ihnen bei einem Lieferanten die Änderung einer Artikelnummer auffällt, bitte eine Nachricht an mich schicken.

Mittlerweile ist die zweite Auflage des Buches erschienen. Alle Korrekturen bis 1.2.2007 sind in die neue Auflage eingearbeitet.

04.08.2006 Maße Gehäusezeichnung

Es hat sich herausgestellt, dass bei den Gehäusezeichnungen einige Maße fehlten, bitte die Zeichnungen noch einmal herunterladen.

20.08.2006 Schaltplan Motorregelung

Die Schaltpläne auf Seite 78 und 81 sind gleich, dafür fehlt der Schaltplan der Motorregelung. Bitte die aktuellen Schaltpläne aus dem Download-Bereich herunterladen.

23.08.2006 Bestücken der Vias

Bei der Verwendung des fertigen Platinensatzes müssen
die Vias nicht bestückt werden. Die Platinen sind bereits durchkontaktiert. Die Bauteile müssen deshalb entweder nur auf der Unterseite oder der Oberseite der Platine verlötet werden!

23.08.2006 verwendete Sicherungen

Netzteil-Platine: Die Sicherungshalter F1 - F7 werden mit folgenden Sicherungen bestückt: F1/F2/F3/F4 mit 6,3 A flink, F5/F6/F7 mit 1 A flink.

23.08.2006 Maße Gehäuse Maschinen-Interface

Für das Gehäuse der Maschine-Interfaceplatine sind keine Maße angegeben. Das liegt daran, dass das Gehäuse auf die jeweilige Maschine abgestimmt werden muß. Im zweiten Band, der den Bau einer Portalfräsmaschine beschreibt, gibt es eine Zeichnung mit allen Maßen für das Gehäuse.

23.08.2006 Verteilerplatine

Verteilerplatine: in der Stückliste fehlt der Widerstand R12. Der Wert ist 2,7K, 1/4W. Die Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

23.08.2006 Verteilerplatine

Verteilerplatine: Widerstand R17 hat den Wert 47K, 1/4W. Schaltplan, Bestückungsplan und Stückliste im Downloadbereich sind korrigiert. Die falschen Werte haben aber auf die Funktion keine Auswirkung.

23.08.2006 Verteilerplatine

Verteilerplatine: Das Widerstandsnetzwerk RN6 hat den Wert 47K. Die Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert. Der falsche Wert hat aber auf die Funktion keine Auswirkung.

23.08.2006 Verteilerplatine

Verteilerplatine: Die Widerstände R18 und R19 existieren in der Schaltung nicht. Die Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

23.08.2006 Verteilerplatine

Verteilerplatine: Die 1poligen Stiftleisten S1 - S3 existieren nicht, dafür gibt es die 3polige Stiftleiste TEST. Die Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

23.08.2006 Netz-Versorgungsplatine

Netz-Versorgungsplatine: Der Widerstand R3 hat den Wert 20K, 5W. Schaltplan und Bestückungsplan im Downloadbereich sind korrigiert.

23.08.2006 Netz-Versorgungsplatine

Netz-Versorgungsplatine: Der Stecker VERTEILER fehlt in der Stückliste. Die Stückliste im Downloadberich ist korrigiert.

23.08.2006 LED-Platine

LED-Platine: Im Bestückungsplan markiert die bei den LED gezeichnete Nase die Anode (das lange Bein).

23.08.2006 Optokoppler-Platine

Optokoppler-Platine: C2 und R1 existieren nicht. Die Stückliste im Download-Bereich ist korrigiert.

23.08.2006 Endstufen-Platine

Endstufen-Platine: Die Stiftleiste MESSPUNKT fehlt in der Stückliste. Die Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

23.08.2006 Endstufen-Platine

Endstufen-Platine: Das 5-polige, einzeln geschirmte Kabel steht nicht in der Stückliste. Verwendet wird die Bestellnummer ML 508-5 von Reichelt. Die Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

23.08.2006 Zeichnungen Chassisplatten

Gehäuse: Die Zeichnungen für die Chassisplatten passen nur für das in der Stückliste genannte Gehäuse. Sie müssen für andere Gehäuse die Maße anpassen!

26.08.2006 Verteiler-Platine

Verteiler-Platine: Der Wert für R6 in der Stückliste ist falsch. es müssen 4,7K sein. Die Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

26.08.2006 Gehäuse für die Steuerung

Das Gehäuse für die Steuerung ist unter den im Buch angegebenen Bestellnummern bei RS-Elektronik nicht mehr lieferbar. Das identische Gehäuse hat jetzt folgende Bestellnummern:

Grundgehäuse (3 HE x 280 mm): 469-1105
Abdeckblech gelocht: 469-1262
Abdeckblech ungelocht: 469-1234
Chassisplatte: 259-9120

Die Preise sind in etwa gleich geblieben.

Alternativ gibt es von mir ein fertig bearbeitetes Gehäuse mit gravierter Frontplatte.

05.10.2006 Prüfanleitung der Enstufen

In die Prüfanleitung der Enstufen haben sich zwei Fehler eingeschlichen. Die korrigierte Anleitung ist hier.

11.10.2006 Prüfanleitung für Verteiler/Optokoppler/LED-Anzeigen

Fehler in der Prüfanleitung für Verteiler/Optokoppler/LED-Anzeigen. Die korrigierte Anleitung ist hier.

11.10.2006 Polung der LED

Zusätzlicher Hinweis über die Polung von LED in der Bestückungsanleitung der LED-Platine. Die ergänzte Anleitung ist hier.

29.11.2006 Netzversorgungs-Platine

Den Hochlast-Widerstand 5W, 20K für die Netzversorgungs-Platine gibt es nicht. Bitte zwei Wiederstände 5W, 10K hintereinander schalten. Ist etwas pfriemelig, geht aber. Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

07.12.2006 Speicherdrossel Netzteil-Platine

Die Speicherdrossel in der Netzteil-Stückliste hat eine falsche Bestellnummer. Statt 33µH-3A muss es 330µH-3A heißen. Stückliste im Downloadbereich ist korrigiert.

13.12.2006 Ringkern-Transformator

Ich habe festgestellt, dass der in der Bauanleitung gezeigte Ringkern-Transformator nicht mehr lieferbar ist. Der Transformator, der jetzt geliefert wird, hat ein anderes Wicklungsschema. Auf der Primärseite (Netz, dünne Anschlussleitungen) gibt es zwei Wicklungen. Verbinden Sie den schwarzen und den braunen Anschluß miteinander und verbinden Sie den roten und den blauen Anschluß mit der Netzanschluß-Klemme. Auf der Sekundär-Seite (dicke Anschlussleitungen) verbinden Sie grün und violett miteinander und gelb und weiß mit dem Gleichrichter. Das Datenblatt des Transformators finden Sie hier.

14.01.2007 Endstufen-Platine

Ein Leser hat mich darauf hingewiesen, dass bei den Endstufenplatinen der Kondensator C8 zu dick ist. Die Kondensatoren, die ich für den Prototypen der Steuerung von Reichelt bezogen haben, hatten bei 330µF/63V einen Durchmesser von 10 mm. Die Kondensatoren, die mittlerweile verfügbar sind, haben leider 12,5 mm Durchmesser. Die Lösung: verwenden Sie Kondensatoren mit 220µF/63C. Die sollten ausreichend sein.
Schaltplan, Bestückungsplan und Stückliste sind geändert.

30.07.2005 Nachtrag: mittlerweile passen aber auch wieder die 330 µF

14.01.2007 Dioden Maschinen-Schnittstelle

Maschinen-Schnittstelle: Die drei Dioden, die noch in der ersten Auflage des Buches und in älteren Schalt- und Bestückungsplänen gezeigt werden, dürfen nicht eingebaut werden. Sie bekommen sonst ständig das Limit-Signal an der Steuerung angezeigt.

14.01.2007 Kabellängen

Durch ein geändertes Design der Frontplatte haben sich auch einige Kabellängen verändert. Hier nochmal die Kabelliste als PDF.

01.02.2007 Buchsen für Anschluß Endstufen

Die 5-poligen Buchsen für die Kabel zu den Endstufen fehlen in der Stückliste. Die Teile sind aus abgesägten 10-poligen Buchsenleisten gemacht. Reichelt Best.Nr. BL1X10G8 2,54. Am besten 5 Stück bestellen, dann gibt es eine Reserve zum Versemmeln. Stückliste "Sonstiges" und "Bestelliste Reichelt" sind korrigiert.

22.08.2007 Anschlußbelegung Lichtschranken

Einige Leser vermissen die Anschlußbelegung der Lichtschranken für die Referenzschalter und den Spindelindex. Zwar gehen die aus dem Datenblatt hervor, das man bei Reichelt runterladen kann, aber hier nochmal die Kurzversion. Nehmen Sie den Schaltplan "Maschine". Die Anschlüsse an den Lichtschranken sind dann wie folgt belegt:

1 = E+
2 = E
4 = D
5 = D+

10.03.2008 Ringkern-Transformator

Ich habe in der Bestelliste Reichelt den Ringkerntransformator geändert. Es ist jetzt ein Typ mit 300 Watt und 2 x 12 V. Schalten Sie bitte die Sekundärwicklungen in Reihe, so dass der Trafo 24 V abgibt. Aus dem Netzteil kommen dann 35 V für dei Endstufen. Das ist besser, weil mit dem Trafo mit 2 x 15 V die Spannung an der obersten Grenze der Belastbarkeit für sie Endstufen-IC lag.
Wenn Sie mal wieder keinen Trafo bei Reichelt bekommen, sehen Sie bitte bei RS-Elektronik nach. Dort gibt es einen Ringkerntrafo mit 300 W und 25 V Ausgangsspannung, der sehr gut geeignet ist.

10.03.2008 Einstellung Drehzahlregelung Spindelmotor

Die Einstellung der Steuerspannung für die Drehzahlregelung des Spindelmotors, wie in meinem Buch auf Seite 128 beschrieben, ist etwas schwierig. Ich habe deshalb ein neues Verfahren entwickelt:

1. Steuerung ausschalten
2. Ohmmeter zwischen Messpunkt Pin1 und Pin2
3. R7 gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis der höchste Widerstand eingestellt ist (rund 95 K)
4. Ohmmeter zwischen GND3 und Messpunkt Pin2
5. R5 gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis der höchste Widerstand eingestellt ist (rund 13 K)
6. Steuerung an Computer anschließen, Mach3 starten, Steuerung einschalten
7. Maximale Spindeldrehzahl in Mach3 einstellen, Spindel ein
8. Minus Voltmeter an GND3, Plus an Messpunkt Pin1
9. R5 im Uhrzeigersinn drehen. Die Spannung geht erst auf Null, steigt ann schnell an. Bis auf 10,0 Volt drehen
10. Halbe Spindeldrehzahl in Mach3 einstellen
11. R5 im Uhrzeigersinn auf 5,0 Volt drehen
12. Volle Spindeldrehzahl einstellen
13. R7 im Uhrzeigesinn auf 10,0 Volt drehen
14. Halbe Spindeldrehzahl einstellen
15. R5 im Uhrzeigersinn auf 5,0 Volt drehen
16. Und so weiter, bis keine größeren Abweichungen mehr auftreten

17.03.2008 Konfiguration Mach3

Hat bis jetzt auch noch niemand gemerkt: Bei Config / Ports & Pins / Output Signals ist das Signal Charge-Pump zwar auf aktiv geschaltet, aber die Angaben Port # 2 und Pin Number 1 fehlen. Damit geht die Steuerung nicht auf Enable, wenn der Jumper auf der Verteilerplatine entsprechend gesteckt ist. Hier das Bild des korrekten Konfigurationsdialogs:



22.03.2008

In der ersten Auflage des Buches ist leider die Bildunterschrift bei Bild 24 falsch. Es muss heißen: Motor in bipolarer Parallelschaltung. Verwenden Sie für Nanotec-Motoren dieses Anschlußschema (2. Seite). Die Sanyo Denki Motoren haben nur 4 Anschlußdrähte. Damit lassen sich die zwei Phasen mit einem Ohmmeter leicht herausfinden. Wie herum Sie die Phasen anschließen, ist egal. Sollte die Drehrichtung falsch sein, polen Sie eine Phase um oder ändern Sie die Drehrichtung in der Software (bei Mach3 das Direction-Signal auf Active Low oder Active High schalten).

29.05.2008 Anschlußklemmen Maschinenschnittstelle

In der Bestelliste Reichelt sind Anschlußklemmen für die Maschinenschnittstelle angegeben, die zunächst nicht auf die Platine zu passen scheinen. Das Geheimnis des Erfolges ist, die Klemmen umzudrehen. Wie das aussieht, sehen Sie hier:



Dadurch, dass die Anschlußöffnungen der Klemmen nach innen zeigen, wird ausserdem die Verdrahtung bei beengten Platzverhältnissen einfacher. Ich weise auch noch einmal darauf hin, dass die drei Dioden, die in früheren Schaltplänen der Maschinenschnittstelle erscheinen, NICHT EINGELÖTET WERDEN DÜRFEN.

09.07.2008 Steuerung ohne Optokoppler

Falls Sie die CNC-Steuerung ohne Optokoppler-Platinen aufbauen kann es passieren, dass die Signale der Computer-Schnittstelle zu schwach sind, um die LED-Platine anzusteuern. Sie erkennen das daran, dass die LED für Spindel, Relais 1 und Relais 2 nicht aufleuchten. Entfernen Sie in diesem Fall die Widerstände RN5 und RN6 von der LED-Platine. Haben Sie die Platine noch nicht bestückt, dann lassen Sie diese Widerstände in jedem Fall weg.

30.07.2008 Reset-Schalter

Leider haben viele Leute Schwierigkeiten mit dem Reset-Schalter der Steuerung, was zu einem nicht unbeträchtlichen Teil meine Schuld ist. Hier nochmal das Ganze im "Klartext":

Wie auf Seite 130, Kapitel 6.6. beschrieben ist, muß am Stecker "Bedienerschnittstelle" auf der Verteilerplatine zwischen Pin 1 und 6 ein Tastschalter angeschlossen werden. Leuchtet nach dem Einschalten der Steuerung die rote LED "E-Stop", kann sie über den Tastschalter ausgeschaltet werden. Ist auch sonst alles in Ordnung , muß es dann möglich sein, Mach3 mit dem "Reset"-Knopf auf Bereitschaft zu schalten ("Reset" hört auf zu blinken). Anschließend muß an der Steuerung die "Enable"-LED angehen.

Jetzt kommt der Trick: Haben Sie an den Stecker "Bedienerschnittstelle" einen 9poligen Stecker über Flachbandkabel angeschlossen, um ihn auf der Frontplatte des Gehäuses zu montieren, dann sind das bei diesem Stecker nicht mehr Pin 1 und 6, sondern Pin 1 und 8! Das liegt daran, dass die Adern des Flachbandkabels nach dem Aufquetschen auf einen DB9-Stecker nicht 1,2,3,4, usw. zählen, sondern 1,6,2,7,3,8,4,9,5. Bei einem DB25 ist das dann sinngemäß 1,14,2,15,3,16, usw. Schauen Sie sich die Stecker mal genau an, dann weden Sie sehen, warum das so ist.

19.10.2008 Aufquetschen der Stecker auf Flachbandkabel


Bei mehreren Steuerungen, die ich geprüft habe, waren die Flachbandkabel falsch gequetscht. Es passiert leicht, dass sich das Kabel im Stecker nach links oder rechts verschiebt. Besonders leicht passiert das, wenn man von den 26poligen Kabeln erst eine Ader abzieht, um das Kabel mit dem 25poligen Computeranschluß zu verbinden. Wenn dann das Kabel mit dem 26poligen Pfostenstecker verbunden wird, hat es keine venünftige Führung und verrutscht beim Quetschen im Stecker. Dadurch passieren alle Arten von exotischen Fehlern. Die richtige Vorgehensweise: erst den 26poligen Pfostenstecker aufquetschen, dann die 26. Ader abziehen und abschneiden. Erst jetzt den Stecker für den Computeranschluss aufquetschen.


Copyright Christoph Selig - letzte Aktualisierung 01 Apr 2013

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